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Nordgreen Gibt Zurück - Warum uns Gesundheit, Bildung und Umwelt Wichtig Sind

Nordgreen wurde mit den dänischen Werten der sozialen Verantwortung und Nachhaltigkeit gegründet. Daher war von Vornherein klar, dass wir eng mit NGO’s zusammenarbeiten würden. 

In Dänemark kümmert sich der Staat um unsere Bildung, unsere Krankenversicherung und um Erhaltung und Schutz der Natur. Diese Versorgung gibt uns ein enormes Gefühl der Sicherheit und Stabilität und trägt wesentlich zu unserem hohen Lebensstandard bei. Eine solche Versorgung ist hingegen in anderen Ländern der absolute Ausnahmefall, weshalb sich Nordgreens Giving Back-Programm auf diese drei Bereiche beziehen sollte.

Schwerer als die Themenauswahl, gestaltete sich die Suche nach unseren Wunschpartner-NGOs. Es dauerte Monate um zu recherchieren, Kontakte zu knüpfen, und Werte zu vergleichen, doch das war es uns wert. Wie die folgende Aussage unserer Gründer zeigt, wollten wir sicherstellen es richtig zu machen.

 

 

"Wir haben nicht einfach blind 3 soziale Projekte gewählt; Wir haben uns die Zeit genommen, jede einzelne Organisation zu bewerten, um sicherzustellen, dass ihre Maßnahmen nachhaltig sind und ihre Maßnahmen nicht nur die größte, sondern auch die langfristigste Verbesserung erzielen. Letztendlich teilten Water for Good, Cool Earth und Pratham UK die Vision von Nordgreen, allen Menschen zu ermöglichen ein besseres Leben zu führen."

- Pascar & Vasilij, Gründer von Nordgreen

 

Unser Giving Back-Programm ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, was uns als Unternehmen ausmacht, und die drei NGOs, die wir ausgewählt haben, sind zu einem unverzichtbaren Teil der Nordgreen Geschichte geworden.

Damit du beim Kauf deiner Nordgreen Uhr weißt, welches soziale Projekt du am liebsten unterstützen würdest, haben wir die Hintergründe und Errungenschaften unserer Partner-NGOs zusammengefasst. Wir hoffen, dass ihre Geschichten dich genauso fesseln wie uns!

 

                   

GESUNDHEIT                        BILDUNG                           UMWELT   

 

PRATHAM UK: Mehr Bildung für Kinder in Indien

Indien hat zwar die schnellst wachsende Wirtschaft der Welt, aber auch die höchste Zahl von Analphabeten. Obwohl sich das Land so schnell entwickelt, wird die Bildung von Millionen von indischen Bürgern jeden Alters vernachlässigt. Grundschulen haben durchschnittlich weniger als 3 Lehrer und nur 20% der Wohnbevölkerung haben Zugang zu einer weiterführenden Schule. Es ist also kein Wunder, dass 100 Millionen Kinder in Indien nicht ausreichend lesen und schreiben können.

Pratham UK will Indien nicht zurückfallen lassen. Obwohl das Bildungsproblem in Indien kompliziert und vielschichtig ist, hat Pratham UK ein weit reichendes, integratives System entwickelt, um möglichst vielen indischen Bürgern eine Bildung zu ermöglichen. Dabei wird sich auf vier übergreifende Bereiche konzentriert:

Lesen, Schreiben, Lernen: Hier hat Pratham den größten Einfluss. Zu dem breiten Spektrum von Initiativen zählen zum Beispiel Read India und PraDigi. Read India errichtet Lerncamps um Menschen in ländlichen Gebieten Lesen, Schreiben, und Mathematikgrundlagen beizubringen. PraDigis Mission hingegen ist es, moderne Lehrmethoden zu verbreiten und insbesondere Naturwissenschaften und IT-Kurse experimenteller und praktischer zu gestalten.

Mädchenbildung: Geschlechterrollen sind in vielen Teilen Indiens immer noch sehr konservativ, was eine große Hürde für Frauen in Bildung und Beruf darstellt. Tatsächlich haben nur 48% der indischen Frauen eine fünfjährige Grundschulzeit abgeschlossen und können lesen und schreiben. Pratham UK hat spezielle Programme eingeführt, um jungen Mädchen dabei zu helfen, gesellschaftliche Konventionen zu überwinden und eine Ausbildung abzuschließen um für eine bessere Zukunft kämpfen zu können.

Berufsausbildung: In manchen Fällen ist eine traditionelle Schulbildung nicht die beste oder praktikabelste Option für Kinder in Indien. Pratham UK hat deshalb Programme entwickelt, um diesen Kindern frühzeitig notwendige Fähigkeiten beizubringen, die es ihnen später erleichtern Arbeit zu finden.

Forschung und Aufklärung: Um die indische Regierung über Ausmaß und Stand der Bildungskrise in Indien zu informieren, trägt Pratham UK zur jährlichen Veröffentlichung des Bildungsberichts ASER (Annual State of Education Report) bei. Die Studie misst Schulanmeldungen, Lese- und Schreibfähigkeit, sowie mathematisches Können von Kindern zwischen 5 und 16 Jahren in ländlichen Gegenden Indiens. Es besteht die Hoffnung, dass die Aufklärung der Regierung zu drastischeren Bildungsreformen führt um Fortschritte im Bildungswesen schneller voranzutreiben.

Der beeindruckenden Vielzahl von Programmen und Initiativen, die Pratham UK eingeführt hat, können wir so schnell kaum gerecht werden. Hier kannst du mehr über Prathams Engagement lesen: https://pratham.org.uk/

 

 

COOL EARTH: Regionale Unterstützung zum Schutz der Regenwälder

In den letzten 40 Jahren haben wir die Hälfte der Regenwälder der Welt verloren. Dies hat zur Zerstörung zahlloser Pflanzen- und Tierarten geführt, zum Niedergang indigener Völker und zur Beschleunigung der Erderwärmung. Tatsächlich wird durch Entwaldung mehr CO2 ausgestoßen, als von allen Autos und Lastwagen zusammen (Scientific American). Die Bedrohung für unseren Planeten ist real, und die Konsequenzen zahllos, verheerend und irreversibel.

Als 2007 die durch Entwaldung entstehenden CO2-Emissionen im Kyoto-Protokoll übersehen werde, war klar, dass diesem Problem nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Unternehmer Johan Eliasch und Frank Field beschlossen daraufhin, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und gründeten Cool Earth.

Die Organisation kämpft zusammen mit lokalen Völkerstämmen für die Erhaltung der Regenwälder. Dabei stehen vor Allem die Gebiete im Vordergrund, die innerhalb der nächsten 18 Monate akut von Abholzung, Viehzucht oder anderen menschlichen Aktivitäten bedroht sind. Ihr Ansatz basiert auf einer brillanten Logik: Menschen, deren Überleben von den Regenwäldern abhängig sind, wissen am besten, wie man sie nutzt, und sollten deshalb über sie entscheiden können. Eliasch und Field kämpfen dafür, den indigenen Völkern die Kontrolle zurückzugeben.

Um dies zu tun, arbeitet die Organisation nur mit Gemeinschaften, die auf sie zukommt. Darüber hinaus entscheidet jedes Dorf darüber, wie die Mittel ausgegeben werden und was sie von der Partnerschaft erwarten. Auf diese Weise kann jedes Projekt auf spezifische Anforderungen und Bedürfnisse zugeschnitten werden, um die akuteste Bedrohung der jeweiligen Gemeinschaften zu bekämpfen.

Um beispielsweise die peruanischen Stämme Ashaninka und Awajún vor dem Holzeinschlag zu schützen, arbeitet Cool Earth daran, die Kakaoproduktion und die Fischzucht zu entwickeln: Industrien, für die der Regenwald intakt bleiben muss. Auch die Arbeit von Cool Earth mit den Dörfern Gadaisu, Godidi, Waburmari und Kaifouna in Papua-Neuguinea umfasst die Entwicklung der Kokosnussproduktion, die die natürlichen Rohstoffe des Regenwalds nutzt, um die Bedrohung durch Palmölplantagen zu bekämpfen. Die Stiftung arbeitet derzeit auch mit Stämmen in der Demokratischen Republik Kongo zusammen und hat bereits Projekte in Ecuador und Brasilien abgeschlossen.

Durch die Umwandlung des Regenwaldes in eine wertvolle Ressource, bekämpft Cool Earth nicht nur direkt die Entwaldung, sondern stärkt auch lokale Völkerstämme. Um mehr zu erfahren und das Projekt zu unterstützen, klicke hier: https://www.coolearth.org/



WATER FOR GOOD: Wasserarmut in Zentralafrika beenden

Die Zentralafrikanische Republik ist ein Widerspruch in sich: Jedes Jahr werden Diamanten im Wert von mehreren Millionen Dollar gefördert, und dennoch ist das Land eines der ärmsten Länder Afrikas. Infolge von Gewalt, Krankheit und politischer Instabilität leben 90% der Bevölkerung in lähmender Armut, ohne Zugang zu Sanitärversorgung, Nahrung und Wasser.

Die Beschaffung von Wasser ist ein besonders mühsamer Prozess. Täglich machen Frauen und Kinder eine zweistündige Rundreise mit bis zu 40 Pfund schweren Krügen zu Wasserquellen, die nicht einmal hygienisch sind. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, gehen diese Reisen in der Regel vorbei an kaputten Wasserpumpen - eine schmerzhafte Erinnerung an Hilfsprojekte, die gescheitert sind oder aufgegeben wurden.

Water for Good Gründer Jim Hocking ist entschlossen, dass sein Projekt anders laufen wird. Water for Good fördert nicht nur Trinkwasser, sondern stellt auch sicher, dass die Brunnensysteme langfristig bestehen bleiben. Dafür werden lokale Mitarbeiter angestellt und darin geschult regelmäßig alle Brunnen reparieren und zu warten. Diese Teams arbeiten dann mit den Menschen vor Ort zusammen, um ihnen beizubringen, wie sie die Brunnen selbst in Schuss halten können. So werden Völker in verschiedensten Regionen der Zentralafrikanischen Republik nachhaltig versorgt und unterstützt.

Indem sich das Engagement von Water for Good auf ein Land konzentriert (anstatt Ressourcen über ganz Afrika zu verteilen, wie es viele andere Stiftungen tun), können greifbare Verbesserungen in der Wasserversorgung bewirkt werden. Bis jetzt hat Water for Good in der Zentralafrikanischen Republik mehr als 680 neue Brunnen gebohrt und 1000 Pumpen im ganzen Land instand gehalten. Über eine halbe Million Menschen trinken täglich aus diesen Quellen. Mit solchen Ergebnissen hofft Water for Good, die Wasserarmut in der Zentralafrikanischen Republik bis zum Jahr 2030 zu beenden.

In solch einer zerrissenen Nation ist es die Hoffnung der NGO, durch Wasser die Verhältnisse für Land und Menschen grundlegend zu verbessern. "Die Menschen bleiben gesund, sie können mehr verdienen, und bewirken Fortschritte in ihren Gemeinden - für immer" (Water for Good). Erfahre mehr darüber, wie Water for Good die Zentralafrikanische Republik verwandelt: https://waterforgood.org/

So unterschiedlich die Projekte von Pratham UK, Cool Earth und Water for Good auch sind, so verbindet sie die Mission, soziale Probleme an der Wurzel zu bekämpfen und die Leben vieler Menschen nachhaltig zu verbessern. Wir sind froh sie mit Nordgreen dabei unterstützen zu können und hoffen mit jeder Uhr mehr Bewusstsein für weltweite Probleme in Gesundheit, Bildung und Umwelt zu wecken.

Welches der Projekte liegt dir am meisten am Herzen?

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